1. Unser gemeinsames Anliegen
Die Zukunft ist nicht vorbestimmt!
Jeder einzelne gestaltet sie selbst. Die eigene Freude zu finden und diese als Freudebotschafter weiterzugeben, bestimmt das JETZT und somit die Zukunft positiv.
Somit wird jeder Einzelne im unmittelbaren Umfeld zum sichtbaren Anker der Freude. Beispielsweise in der Familie, Schule, Unternehmen, Gemeinde…
Daraus ergibt sich das gemeinsame Anliegen*:
Jede Begegnung mit einem Menschen zu einer lebensförderlichen machen und zum Geschenk werden. Sich von der Freude führen lassen und unsere natürliche Intelligenz und Verbundenheit fördern. Als Freudebotschafter ermutigen wir uns gegenseitig, schaffen ein nährendes Umfeld, hin zu einem Ort der Freude. Ausgehend von vielen kleinen Orten der Freude, zeigt sich ein Land der Freude!
* Für den Neurobiologen Prof. Gerald Hüther ist ein gemeinsames Anliegen mehr als die bloße Zusammenarbeit an einem Ziel. Es beschreibt eine tiefe, verbindende Sinngebung zwischen Menschen, die entsteht, wenn alle Beteiligten aus eigenem innerem Antrieb dieselbe Sache gestalten, erforschen oder erleben wollen.
zueinander finden - voneinander lernen - menschlich miteinander wachsen
2. Was ist die Inspiration für Freudebotschafter.jetzt ?
Eine tiefe Erkenntnis eines Menschen, der viele Jahrzehnte ein anstrengendes Leben als Person und Suchender gelebt hat und dabei nie fündig geworden ist. Einschneidend die Erkenntnis, fast ein ganzes Leben ohne wirkliche Freude am Leben verbracht zu haben. Auch Geschenke wie eine wundervolle Familie, vielschichtige berufliche Erlebnisse und ein Naheverhältnis zu bekannten Persönlichkeiten hat die innerliche Leere nicht gefüllt.
Was braucht es für ein gelingendes Leben?
Das hat jeder für sich selbst herausfinden, niemand kann sagen, wie Leben funktioniert. Interessant scheint, auch großer familiärer und beruflicher Erfolg führt nicht automatisch zu einem gelingen Leben. Auch in der Öffentlichkeit stehende Persönlichkeiten mit viel Anerkennung, vielleicht auch Bewunderung, fühlen sich einsam.
Was könnten Gründe sein?
Wir sind die Summe unserer Erlebnisse und Prägungen. Wir ordnen Personen automatisch in eine soziale und kulturelle Schublade. Daraus folgt Anerkennung, oder Ablehnung. Begegnen wir einem Handwerker und einem weltberühmten Künstler gleichwertig? Beide sind Menschen und bei Geburt und Tod gleich. Die Persönlichkeit steht im Rampenlicht und wird als Person benutzt. Fällt die Persönlichkeit weg, folgt oft tiefe Leere, das Objekt der Begierde ist eine andere Person. Bei Sportlern und Wirtschaftskonkursen zeigt sich das oft. Vielleicht machen wir das in der Gesellschaft generell, wenn auch unbewusst, den anderen zu meinem Vorteil zu benutzen?
So die Einladung, arbeiten wir daran persönliche Wertungen zu reduzieren und den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. So öffnen sich völlig neue Dimensionen zu sich und im Miteinander. Abseits von Bewertungen und Unterscheidungen, hin zum Verbindenden, nicht was trennt.
Durch das Gefühl der Freude fördern wir die eigene Lebenszufriedenheit
Der Denker reflektiert auf die Person, das Materielle, unser Fühlen öffnet das Tor zur Menschlichkeit.
Dazu braucht es einen Anker, das Gefühl der Angst kennen wir. Ist da noch was?
Ja, das Gefühl der Freude ist ein Geburtsrecht, ganz ehrlich, wer hat was dagegen, dass du Freude empfindest? Freude ist ein Wunderding, sie lehrt uns Mitgefühl und wird mehr, wenn du sie teilst. Geben wir der Freude Bedeutung, wirkt sie als Energietankstelle und führt zum Gefühl der Dankbarkeit.
Die Freude kann als gesellschaftliches Bindeglied dienen!
So wie du bist, bist du genau richtig und wirst gebraucht!